Unsere Wunschliste für ein Winterquartier
geschlossener Raum, gute Beleuchtung, moderat beheizt oder beheizbar.
Deckenhöhe mind. 3 m; Wenn unsere großen Herren den Bogen heben, sollte der nicht an der Decke anstehen. Die Deckenhöhe ist in der Tat das wichtigste Maß für ein Winterquartier. Ein Industrie-Stockwerk käme also in Betracht.
Man benötigt vor der Schießlinie ca. 4 m Platz für Leute und Material, ggf. Tische zum Aufbauen.
Man benötigt hinter der Ziellinie ca. 2 m Platz für die Scheibenständer und den Pfeilfangvorhang. Beides haben wir zur Verfügung (derzeit eingelagert).
Die kürzeste Wettkampfdistanz sind 18 m.
Damit käme man auf 4+18+2=24m Raumlänge. Zum reinen Training wären allerdings auch sagen wir mal 16 Meter viel besser als gar nichts.
Wir haben bislang 6 Scheiben aufgestellt, das entspricht einer Breite von etwa 8 bis 10 m. Aber auch hier sind 5m (3 oder 4 Scheiben) viel besser als gar nichts.
Uns ist klar, dass das “groß” ist. Andere Einteilungen, z.B. Aufbauen in einem anderen Raum, wären natürlich auch denkbar.
Ein eigener Raum hätte enorme Vorteile: wir konnten bislang jederzeit in den alten Raum, wir hatten keine weiteren Mitbewohner, und wir mussten nicht vorher auf- und hinterher abbauen. Wir konnten auch im Sommer Trainings bei Regenwetter kurzerhand in die Halle verlegen. Das wäre die luxuriöse Variante!
Der Raum ist allerdings etwas auszurüsten: Pfeilfangvorhänge wurden schon erwähnt. Ggf. muss man Holzplatten anbringen oder aufhängen, um Schäden durch fehlgeleitete Pfeile zu vermeiden.
Wasser und Toiletten in erreichbarer Entfernung wären super.
Nichts ist umsonst. Bei unserer aktuellen Vereinsgröße könnten wir einen Beitrag von etwa 800 Euro/Jahr vorstellen.
aktualisiert am: 03.09.2026
